Sterbegeldversicherung: Entlastung in schweren Zeiten

Jeder Mensch hat individuelle Vorstellungen von einer angemessenen Bestattung. Viele Menschen wollen schon zu Lebzeiten dafür sorgen, dass ihre Beerdigung nicht von ihren Angehörigen bezahlt werden muss, denn Beerdigungen verursachen hohe Kosten. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen diese Aufwendungen schon seit Jahren nicht mehr.

Mit einer Sterbegeldversicherung entlasten Sie Ihre Angehörigen und sorgen dafür, dass nach Ihrem Tod genügend Geld für eine würdevolle Bestattung vorhanden ist.

Risikolebensversicherung: Sinnvoller Schutz nicht nur für Familien

Eine Risikolebensversicherung ist in erster Linie für Familien wichtig – aber nicht nur! Fällt der Hauptverdiener aus, muss die Familie den Einkommensverlust kompensieren. Stirbt der Partner, der die Kinder versorgt, entstehen zusätzliche Kosten für die Kinderbetreuung.

Wer Angehörige finanziell absichern möchte, sollte sich deshalb für eine Risikolebensversicherung entscheiden – hierzu braucht es kein gefährliches Hobby oder einen gefahrenträchtigen Beruf. Eine Risikolebensversicherung ist darüber hinaus auch für kinderlose Paare sinnvoll. Falls einer nach dem Tod des anderen den Lebensstandard nicht halten könnte, kann die vereinbarte Todesfallleistung das ausgleichen. Das gilt erst recht für Paare ohne Trauschein, da sie keinen Anspruch auf Witwen- oder Witwerrente haben.

PS: Auch Geschäftspartner können sich mit dieser Versicherung gegenseitig absichern.

Warentransportversicherung – einfach sicherer

Bild eines startenden FlugzeugsUnfälle während des Transports passieren häufiger als man denkt. Je nach Transportweg werden die Waren mehrmals umgeladen oder zwischengelagert, was die Gefahr der Beschädigung und des Verlusts, z.B. durch Diebstahl, deutlich erhöht. Oft haftet der Spediteur oder Frachtführer nur unzureichend oder gar nicht – und auf dem Schaden bleiben Sie als Unternehmer sitzen. Die Warentransportversicherung sichert Sie gegen diese Risiken und die damit verbundenen Folgen ab.

Vermögensschaden-Haftpflicht – im Falle eines Falles abgesichert!

Die Vermögensschaden-Haftpflicht für Ihr Unternehmen ermöglicht die Absicherung bei Schäden, die bei Dritten verursacht wurden (z.B. nach einer Falschberatung). Für Freiberufler gibt es die sogenannte „Berufshaftpflicht“, damit Sie bei Vermögensschaden-Ansprüchen Ihrer Kunden finanziell abgesichert sind.

Betriebshaftpflicht – ohne diese geht es nicht!

 Ihre Betriebshaftpflicht schützt Sie vor finanziellen Nachteilen, die Ihnen im Zusammenhang mit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen entstehen und für Ihren Betrieb oder Ihr Gewerbe existenzielle Auswirkungen haben können. Neben der Zahlung der Versicherungsleistung für berechtigte Ansprüche besteht auch ein Abwehrschutz bei unrechtmäßigen Schadensersatzforderungen.

Unterversicherung #2: Worauf UnternehmerInnen unbedingt achten sollten

Selten ist es der gefürchtete Großbrand, der ein Unternehmen vor existenzielle Probleme stellt: Viel öfter sind es Schäden in Folge von Einbruch, Vandalismus, Kurzschlüssen, Rohrbrüchen oder Hochwasser, die Dienstleister genauso wie Handwerks- oder Industriebetriebe im schlimmsten Fall zu teils monatelangem Stillstand zwingen – weil das Restaurant überflutet, die Produktionshalle vom Sturm beschädigt oder Waren gestohlen wurden.

In solchen Situationen ist guter Rat oft teuer – im wahrsten Sinne des Wortes: Denn die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer haben zwar eine Grundsicherung, sind in Kernbereichen aber unterversichert. Einer dieser Bereiche ist die Inventar- bzw. Inhaltsversicherung. Sie gehört zu den wichtigsten Policen für Unternehmen, weil sie im Schadensfall die Kosten für neue Betriebs- und Büroeinrichtungen sowie zerstörte Waren und Vorräte übernimmt. Hier gilt es, das Unternehmenseigentum realistisch einzuschätzen und Veränderungen beim Versicherer anzuzeigen: etwa wenn neue Fahrzeuge gekauft, Arbeitsplätze aufgewertet oder moderne Technik – vom Computer bis zur Gastroküche, vom Zahnarztstuhl bis zum Wasserstrahlschneider – erworben werden.

Unterversicherung betrifft darüber hinaus besonders Unternehmen mit Gebäudeeigentum, zum Beispiel in Form von Bürobauten, Gasträumen, Produktionshallen oder Praxisräumlichkeiten, denn eine einfache Gebäudeversicherung spiegelt oft nicht den reellen Wert wider. Vielmehr sollten mit Unterstützung eines Gutachters Baukosten ermittelt und die Versicherungssumme entsprechend tarifiert werden!

Unbedingt bestehen sollten Unternehmerinnen und Unternehmer bei ihrem Gebäudeversicherer darauf, dass der Versicherungswert nicht fix, sondern nach dem „gleitenden Neuwertfaktor“ berechnet wird. Der gibt nämlich keinen fixen oder fiktiven Marktwert, sondern die mit jedem Jahr steigenden Kosten eines Wiederaufbaus an – und genau der ist im Schadensfall maßgeblich, um wirklich alle anfallenden Kosten von der Versicherung erstattet zu bekommen. Zuletzt entscheidet im Schadensfall oftmals die Betriebsunterbrechungsversicherung über das finanzielle Schicksal eines Unternehmens. Sie kommt nämlich für durch Schaden entgangenen Umsatz auf.

Gerne analysiere ich Ihre Versicherungspolicen und berate Sie zu allen Aspekten der gewerblichen Versicherung!

Unterversicherung #1: Was viele private Hausbesitzer nicht bedenken

Eine fehlende Haftpflichtversicherung und die immer wieder aufgeschobene Absicherung gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit sind klassische Fälle von privater Unterversicherung. Was viele nicht wissen: Auch in bestehenden Versicherungsverhältnissen kann Unterversicherung drohen – dann nämlich, wenn die Versicherungssumme zu gering ist, um einen möglichen Schaden zu decken. Das betrifft insbesondere die Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen, die gerade in der Winter- und Sturmzeit von vielen Menschen in Anspruch genommen werden.

Weil bei einer Unterversicherung auch der Jahresbeitrag zu niedrig angesetzt war, kürzen viele Versicherer die sowieso zu geringe Deckungssumme und zahlen nur anteilig aus. Einer solchen Situation entgeht, wer bei seiner Hausratversicherung eine Unterversicherungsverzichtsklausel einfordert, die den Versicherer verpflichtet, die volle vereinbarte Summe auszuzahlen. Auch eine Vorsorgeversicherung, die Neuanschaffungen nach Versicherungsabschluss abdeckt, kann sinnvoll sein.

Bei Gebäuden wird Unterversicherung vermieden, wenn der Wert von Anfang an korrekt begutachtet und ermittelt wird: entweder nach der Wohnfläche oder über einen Wertermittlungsbogen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, den „gleitenden Neuwert“ einer Immobilie zu versichern – so entschädigt der Versicherer nicht den ehemaligen Wert, sondern den im Schadensfall tatsächlichen Wert, der zum Beispiel aufgrund von gestiegenen Baukosten etc. oft deutlich höher liegt.

Auch, wenn Sie die richtige Absicherung im Monat einige Euro mehr kostet: Ermitteln Sie die korrekten Werte für Ihr Eigentum und wagen Sie den Schritt aus der Unterversicherung – sonst kommt Sie der Schadensfall deutlich teurer zu stehen!

Ich helfe Ihnen dabei, Ihre privaten Versicherungen zu optimieren. Verabreden Sie einfach ein persönliches Beratungsgespräch!

Versicherungscheck: Mit Sicherheit ins neue Jahr

Pflicht sind in Deutschland nur die Krankenversicherung und – falls man über ein Fahrzeug verfügt – die Kfz-Haftpflichtversicherung. Es gibt jedoch noch eine Reihe anderer Versicherungen, die man dringend in Erwägung ziehen sollte. Die wichtigsten habe ich hier für Sie aufgeführt:

Die private Haftpflichtversicherung ist die vielleicht wichtigste Versicherung überhaupt, denn sie übernimmt Schäden gegenüber Dritten, die schnell existenzbedrohend werden können.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert den finanziellen Bedarf ab, wenn es aufgrund von Krankheit oder Verletzung zur Berufsunfähigkeit kommt.

Eine Wohngebäudeversicherung schützt Besitzer von Immobilien vor Schäden durch Sturm, Feuer, Hagel oder Blitzschlag.

Eine Lebensversicherung oder Risikolebensversicherung sichert Hinterbliebene im Todesfall ab. Besonders für Familien ist diese Versicherung empfehlenswert.

Eine Auslandskrankenversicherung übernimmt Behandlungskosten, die im Ausland anfallen, sowie den Rücktransport nach Hause.

Die Hausratversicherung ersetzt Kleidung, Möbel oder Wertsachen, wenn Schäden beispielsweise durch Feuer oder Wasser entstehen.

Die Unfallversicherung deckt Kosten ab, wenn es nach einem Unfall zu dauerhaften Schäden kommt.

Die Rechtsschutzversicherung erstattet die Anwalts- und Verfahrenskosten.

Die Kinderinvaliditätsversicherung sichert Familien im Falle einer Schwerbehinderung des Kindes durch Unfall oder Krankheit ab.

Wer gesetzlich versichert ist, sollte in Betracht ziehen, eine private Krankenzusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen.

Ich berate Sie gerne darüber, welche Versicherungen in Ihrer persönlichen Lebenssituation sinnvoll sind – und welche nicht!

Tierkrankenversicherung: Für Hund, Katz und Pferd

Auch Hunde, Katzen und Pferde sind vor Krankheiten und Verletzungen nicht gefeit. In schwerwiegenden Fällen können die Behandlungskosten mehrere tausende Euro betragen – was häufig ein unerwartetes und großes Loch in die Finanzen von Herrchen und Frauchen reißt. Das muss nicht sein, denn Tiere können ebenso krankenversichert werden wie Menschen. Tierhalter haben die Wahl zwischen einer Vollversorgung, die stationäre und ambulante Behandlungen abdeckt, und einer OP-Versicherung, die nur für Operationskosten aufkommt.

Aber Achtung: Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Versicherern sind enorm! Hier gilt es, genau auf den Umfang der Leistungen zu schauen. Auch ist eine Versicherung nicht für jedes Tier sinnvoll: Gerade bei älteren Vierbeinern sollte man die Kosten genau abwägen – im Zweifel ist der selbstbezahlte Tierarztbesuch nämlich günstiger als die monatliche Versicherung. Tauschen Sie sich doch einmal mit befreundeten Tierhaltern über deren Erfahrungen aus!

Ich helfe Ihnen gerne, die passende Krankenversicherung für Ihr Tier zu finden!

Auslandskrankenversicherung: Bergung inklusive

Bild eines startenden Flugzeugs

Wer für seinen Skiurlaub ins Ausland reist, für den ist die Auslandskrankenversicherung ein absolutes Muss. Zwar erstatten die gesetzlichen Krankenkassen auch Kosten in Österreich, der Schweiz oder Italien – aber oftmals nur so viel, wie die Behandlung in Deutschland gekostet hätte. Einige Behandlungskosten werden gar nicht übernommen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen zahlen zudem nie für den Krankentransport nach Hause. Ohne zusätzliche Absicherung bleiben Urlauber hier unter Umständen auf Kosten von mehreren tausend Euro sitzen. Eine Auslandskrankenversicherung schützt vor diesem finanziellen Risiko und gehört ins Gepäck wie Skibrille und Skihelm! Achtung: Nicht in jedem Fall muss eine neue Versicherung abgeschlossen werden. Informieren Sie sich bei Ihrem Versicherer, ob Sie Ihren Schutz ergänzen können.

Ich helfe Ihnen gerne, eine Versicherung zu finden, die zu Ihren Urlaubsplänen passt!