Elementarschadenversicherung: Hilfe bei Überschwemmung, Erdrutsch & Co.

Schäden durch Unwetter, Sturm, Überschwemmungen, Erdrutsche oder andere Naturereignisse werden schnell teuer: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. hat in seinem „Naturgefahrenreport“ berechnet, dass allein die Hagelstürme Andreas und Bernd 2013 einen durchschnittlichen Schaden von 5.200 € pro Geschädigtem verursacht haben – die Elbe-Flut im Jahr 2002 hinterließ gar durchschnittliche Schäden in Höhe von 13.500 €. Problematisch ist das vor allem für diejenigen, die sich nicht entsprechend abgesichert haben, und das sind bei Elementarschäden fast zwei Drittel der deutschen Haushalte. Eine Beratung lohnt in jedem Fall: Einige Elementarschäden werden zum Beispiel in der Wohngebäudeversicherung, von der Hausratsversicherung oder der KFZ-Teil- bzw. Vollkasko abgedeckt, für andere Gefahren müssen eigenständige Policen abgeschlossen werden. Je nachdem, ob Versicherungsnehmer in Gefährdungsgebieten wohnen (zum Beispiel Überflutungszonen), lohnt auch ein Preis- und Leistungsvergleich – denn Elementarschäden werden von unterschiedlichen Versicherungs-gesellschaften unterschiedlich definiert.

Ich informiere Sie gerne zu verschiedenen Versicherungsarten – bringen Sie Ihre bestehenden Policen am besten gleich mit!