Sind Winterreifen im Sommer erlaubt?

Sicherlich kennen Sie Faustregel: Winterreifen von „O bis O“ (von Oktober bis Ostern). Wer gegen die Winterreifenpflicht verstößt, muss mit einem Bußgeld und einer Verwarnung rechnen. Doch wie sieht es umgekehrt aus? Gibt es eine Sommerreifenpflicht?

Grundsätzlich gibt kein Verbot, seine Winterreifen ganzjährig zu fahren. Dennoch sollten Sie, spätestens jetzt, an einen Reifenwechsel denken, sofern Sie sich nicht für Ganz­jahres­reifen entschieden haben. Denn Tests haben ergeben, dass Winterreifen im Sommer gefährlich werden können. Bedenken Sie, dass die Reifen für kalte Temperaturen ausgelegt sind. Die besondere Gummi­-Mischung der Winterreifen ist für den Sommer nicht geeignet. Ist der Asphalt durch sommerliche Grade entsprechend aufgeheizt, wird der Bremsweg länger. Darüber hinaus  ist bei Winterreifen der Abrieb im Sommer höher – für den Fahrer bedeutet das: mehr Verschleiß und ein höherer Kraftstoffverbrauch! Und nicht zuletzt dürfen Sie mit Winterreifen im Sommer das Gaspedal nicht voll durchtreten, denn die vorgegebenen Höchst­ge­schwin­dig­keiten gelten auch in der warmen Jahreszeit.

Wohngebäudeversicherung: 2019 drohen höhere Beiträge

Eine Wohngebäudeversicherung ist für jeden Hausbesitzer elementar. Ein Zimmerbrand, Sturm- oder Wasserschäden können Eigentümer finanziell ruinieren – die entsprechende Versicherung verhindert dies. 2017 und 2018 fegten heftige Stürme über Deutschland. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Sturm „Friederike“ – allein dieser kostete den Versicherern über eine Milliarde Euro. Und auch für 2019 kündigte der Deutsche Wetterdienst wieder einen Sommer mit Dürreperioden und darauffolgenden Stürmen an.

Aufgrund dieser Klimaveränderungen könnte dies für manche Versicherte bedeuten, dass sich die Gebäudeversicherung verteuern wird. Neben erhöhten Prämien haben manche Versicherer den Schutzumfang von Neuverträgen verändert – umso wichtiger ist ein genauer und professioneller Versicherungsvergleich.

Gerne berate ich Sie hier, mache Ihnen ein unverbindliches Angebot und helfe bei der Entscheidungsfindung! Ich freue mich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf!

Mehr Rente über den Arbeitgeber

Die gesetzliche Rente reicht bei weitem nicht aus, um im Alter den eigenen gewohnten Lebensstandard zu behalten. Sorgen Sie deshalb zusätzlich vor – zum Beispiel über die betriebliche Altersvorsorge mit der Unterstützung Ihres Arbeitgebers!

Wie funktioniert die betriebliche Altersvorsorge? Was bringt sie? Hier finden Sie die wichtigsten Infos auf einem Blick:

Wer ist berechtigt?
-Geringfügig Beschäftigte
-Teilzeitkräfte
-Auszubildende
-Angestellte
-Geschäftsführer

Was leistet die betriebliche Altersversorgung?
Jeder Arbeitnehmer, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, hat einen Anspruch darauf, einen Teil seines Lohnes oder Gehalts für die betriebliche Altersversorgung zu verwenden. Die betriebliche Altersversorgung bietet aber nicht nur eine zusätzliche Rente und/oder einen umfassenden Risikoschutz. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren auch von beachtlichen Steuervorteilen.

Gibt es auch Vorteile für den Arbeitgeber?
Für den Arbeitgeber bietet sie eine Möglichkeit, Mitarbeiter zu binden. Zudem spart der Arbeitgeber bei der betrieblichen Altersversorgung oftmals Lohnnebenkosten.

Darum lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge jetzt erst recht:
Seit dem Jahr 2019 wird der Arbeitgeber verpflichtet, sich bei Entgeltumwandlung seiner Mitarbeiter mit einem Zuschuss (mindestens 15%) an der betrieblichen Altersversorgung zu beteiligen. Diesen Zuschuss sollten Sie nicht verschenken!

Schon 18 Millionen Deutsche sorgen betrieblich für ihr Alter vor – Sie auch? Bei so wichtigen Dingen, wie die Altersvorsorge braucht es eine individuelle Beratung mit Ihren Wünschen und Bedürfnissen! Sprechen Sie mich gerne an!

Wie sicher ist deine Rente?

Momentan macht der Arbeitsminister Hubertus Heil mit der Grundrente von sich Reden. Auch durch gesetzliche Änderungen und eine bessere Unterstützung im Alter reicht die staatliche Rente allein für ein sorgloses Leben nicht mehr aus. Die Möglichkeiten zur privaten und betrieblichen Vorsorge sind entsprechend vielfältig. Hier ein kleiner Überblick:
Wir Deutschen sind Vorsorgemuffel 
Eine aktuelle Studie zeigt, dass jeder Sechste gar nichts für später spart. Bei den Geringverdienern ist es sogar fast jeder Dritte, der keine private Altersvorsorge hat. Zwar ist den meisten Deutschen klar, dass die Rente nicht reichen wird. Aber bei der Geldanlage halten sie sich viel zu gerne ans Sparbuch – statt auf sinnvolle Strategien für die Altersvorsorge zu setzen.
Leider gibt es keinen Königsweg der für jeden passt
Eine gute Beratung zur Altersvorsorge ist unumgänglich. Die Riester-Rente kann eine sinnvolle Möglichkeit sein, aber vielleicht auch die flexible Altersvorsorge, die Rürup Rente oder die betriebliche Altersvorsorge. Am besten ist es zu kombinieren – und daran zu denken, dass es drei Faktoren gibt, die in Konkurrenz zueinander stehen: die Sicherheit, die Rendite und die Verfügbarkeit. Je größer die Verfügbarkeit, desto geringer die Rendite. Je höher das Risiko, desto höher die Rendite.
Grundsätzlich gilt: Je breiter man Risiken streut, desto breiter ist man auch gegen mögliche Schieflagen abgesichert.
 
Gerne berate ich Sie zur Altersvorsorge im Speziellen und zum Thema „Sparen fürs Alter“ generell – melden Sie sich bei mir!

Unverzichtbar für jedes Unternehmen!

Ob Konzernchef, Mittelständler oder Existenzgründer: Eine Betriebshaftpflichtversicherung braucht jedes Unternehmen. Der Versicherungsschutz haftet nicht nur bei selbst verschuldeten Schäden, er wehrt auch unberechtigte Forderungen Dritter einfach ab. Lassen Sie sich nicht von sehr günstigen Angeboten, die es auch häufig im Internet zu finden gibt, täuschen, denn neben dem Beitrag muss natürlich die Leistungen im Schadensfall entscheiden.

Der benötigte Leistungsumfang einer Betriebshaftpflichtversicherung unterscheidet sich von Unternehmen zu Unternehmen. Deshalb ist ein persönliches Beratungsgespräch unumgänglich. Welche Versicherung zu empfehlen ist, hängt von verschiedenen Grundvoraussetzungen ab, wie beispielsweise der Anzahl der Mitarbeiter oder der Branche, in dem das Unternehmen tätig ist.

Ein Überblick über die relevanten Leistungen einer Gewerbehaftpflichtversicherung:

  •  Schäden, die durch Mitarbeiter des Unternehmens verursacht werden
  • Übernahme von Rechtskosten im Streitfall
  • Übernahme der Verwaltung und Schadenabwicklung
  • Unfälle auf dem Gelände des Unternehmens
  • Unfälle, die durch Mitarbeiter verursacht wurden
  • Schäden in der Verantwortung des Unternehmens (Umweltschäden)
  • Schäden, die durch die Betriebstätigkeit des Unternehmens verursacht werden (Unfälle mit Firmenwagen oder Maschinen)
  • Schäden aus der Mitversicherung, wenn keine Unfallversicherung oder andere Versicherung greift (z.B. wenn ein Mitarbeiter Ansprüche gegen das eigene Unternehmen hat)

Wie hoch sollten die Deckungssummen bei der Gewerbehaftpflicht sein?Was kostet eine Gewerbehaftpflichtversicherung? Das alles lassen Sie uns in einem gemeinsamen Gespräch klären!

Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne! 

Deshalb ist eine Unfallversicherung im Winterurlaub so wichtig:

Im Winterurlaub kann man perfekt entspannen und den Alltag hinter sich lassen. Auf langen Wanderungen im Gebirge fehlt schlicht die Luft für andere Gedanken und auf der Piste bleibt für die meisten von uns (Emsländern) der Skisport auch nach vielen Jahren noch eine kleine Herausforderung 😉 

Deshalb gehört neben der passenden Ausrüstung und dicker Winterkleidung auch immer eine Unfallversicherung mit ins Gepäck. Allein in Österreich gibt es in der Wintersaison rund 330 verletzte Skifahrer und Snowboarder täglich. Die meisten Unfälle gehen glücklicherweise eher glimpflich aus, aber es kommt auch immer wieder vor, dass nach einem Unfall auf der Piste dauerhafte Schäden zurückbleiben. In solchen Fällen sichert eine private Unfallversicherung Sie finanziell ab – aber nicht nur dann: Auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten deckt die Unfallversicherung auf Wunsch ab. Gerade Hubschraubereinsätze sind mit erheblichen Kosten verbunden, mit einer Unfallversicherung ist man hier auf der sicheren Seite.

Was viele nicht wissen: Bei einem Sturz auf ausländischen Skipisten übernehmen deutsche Krankenkassen oft nicht die vollen Behandlungskosten vor Ort.

Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne! 

Tierkrankenversicherung: Tierisch GUT abgesichert!

Hunde und Katzen sind vor Verletzungen und Erkrankungen ebenso wenig befreit, wie ihre Halter. Wenn der geliebte vierbeinige Partner vom Tier­arzt behandelt werden muss, kann das teuer werden, wenn beispiels­weise ein komplizierter Bruch operiert werden muss. Tier­arzt­kosten können bei schlimmen Verletzungen viele Tausend Euro betragen.

Eine Tierkranken­versicherung über­nimmt in bestimmten Fällen die Kosten für eine Behand­lung beim Tier­arzt. Zu den wichtigen Versicherungs­leistungen einer Tierkranken­versicherung gehören beispiels­weise ambulante und auch stationäre Heilbe­hand­lungen, Vorsorgemaß­nahmen, Kastrationen und Operationen. Wichtig: Der Schutz einer Tierkranken­versicherung gilt für die geliebten Vier­beiner meist auch bei einem Aufenthalt oder Urlaub im Ausland.

Kosten für die Police je nach Tier unterschiedlich

Krankenversicherungen gibt es vor allem für Hunde und Katzen. Die Kosten und die Leistung einer Hundekranken­versicherung oder einer Katzenkranken­versicherung hängen von der jeweiligen Rasse, vom Alter und manchmal auch von der Art der Haltung des Tieres ab.

Rufen Sie mich gerne an, in einem gemeinsamen Termin finden wir für Ihren Vierbeiner die bestmögliche Absicherung.

Top-Schutz für dein Hab und Gut!

Wenn mich jemand fragt, was eigentlich alles zu einer Hausratversicherung gehört. Dann erkläre ich es gerne so: Alles, was rausfällt, wenn man das Haus auf den Kopf stellen würde, ist mit der Hausratversicherung abgedeckt.

Somit schützt eine Hausrat­versicherung vor den Folgen großer und kleiner Katastrophen: Ein Brand durch eine vergessene Weihnachtskerze, die Haustür wird aufgebrochen, die Wohnung verwüstet, Gegen­stände gestohlen oder das Fahr­rad wird geklaut. Doch nicht jeder Tarif bietet für alle Fälle umfassenden Schutz. Gemeinsam mit meinem Vergleich können wir leicht ermitteln, welcher Tarif perfekt zu Ihnen, Ihrem Hausrat und Ihrer Wohnung passt – und wenig kostet. Die Preis­unterschiede betragen bis zu mehreren hundert Euro.

Rufen Sie mich hierzu gerne an!

Und noch einen Tipp: Unterschätzen Sie nicht die Werte, die sich im Laufe der Jahre in einer Wohnung ansammeln. Schnell sind Sie unter­versichert. Im Schadens­fall kann der Versicherer die Leistung dann prozentual kürzen. Damit das nicht passiert, sollten Sie hin und wieder dokumentieren, welche Hausrat­werte Sie besitzen und gegebenenfalls Ihre Versicherungssumme anpassen.

Rürup-Sparen – und die Steuervorteile nutzen!

Neben dem Riester-Sparen fördert der Staat eine weitere Form der privaten Altersvorsorge, die Rürup-Rente. Sie kann sich vor allem für Freiberufler und Selbstständige rechnen.

Denn mit dieser geförderten privaten Vorsorge will der Staat vor allem Selbstständigen beim Sparen fürs Alter unter die Arme greifen. Für gutverdienende Selbstständige ist die Rürup-Rente Steuersparmodell und Altersvorsorge in einem, denn der Staat subventioniert die Beiträge. Doch längst nicht alle Angebote sind gut und eignen sich für jeden Sparer gleichermaßen. Deshalb braucht es das persönliche Gespräch mit Ihnen gemeinsam, um Ihre Bedürfnisse an eine Altersvorsorge zu berücksichtigen.

Jetzt Steuerersparnis nutzen

Eines der größten Argumente für die Rürup-Rente beziehungsweise die Basisrente, wie die private Altersvorsorge auch genannt wird, sind die Steuervorteile. Diese lassen sich mit der Einmalzahlung voll ausschöpfen.

2018 können Sie beispielsweise eine Summe von bis zu 23.712 Euro in Ihren Vertrag einzahlen, die vom Finanzamt berücksichtigt wird. Bei Ehepaaren sind es sogar 47.424 Euro. Davon können 86 Prozent steuerlich abgesetzt werden. Das bedeutet, durch den Sonderausgabenabzug können Sie bis zu 20.392 Euro (beziehungsweise 40.784 Euro) steuermindernd geltend machen.

Sie haben weitere Fragen? Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!

Private Pflegeversicherung: Die sinnvolle Ergänzung

Statistisch gesehen wird jeder zweite Mensch im Lauf seines Lebens irgend­wann pflegebedürftig.Über­nehmen Angehörige diese Aufgabe, zahlt die gesetzliche Pflege­versicherung Pflegegeld. Für die Hilfe eines professionellen ambulanten Pflege­dienstes oder die Versorgung in einem Pfle­geheim über­nimmt sie nur einen Teil der Kosten. Eine private Pflege­zusatz­versicherung kann die finanzielle Lücke im Pflegefall schließen.

Jetzt vorsorgen und profitieren

Auch Stiftung Warentest empfiehlt die Pfleg­etagegeld­versicherung, denn sie lässt dem Versicherten die Wahl, für welche Dienst­leistungen er im Pflegefall das Geld ausgibt. Daneben bieten die Versicherer auch Pflege­kosten­versicherungen und Pflegerenten­versicherungen an. Egal welcher Versicherungs­typ: Eine solche Police sollte möglichst in jungen Jahren abge­schlossen werden. Denn die Beiträge richten sich unter anderem nach dem Alter des Kunden beim Versicherungs­abschluss. Außerdem können die Versicherer Kunden ablehnen, wenn sie bereits Vorerkrankungen haben.

Sie haben weitere Fragen? Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail!