Medizintechnik: Was bei Defekt oder Ausfall passiert

Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen

Vom Röntgengerät bis zum Intraoralscanner, von CAD-/CAM-Systemen bis zur Praxis-IT: Digitale Technik ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Was passiert, wenn Geräte durch Defekt, Überspannung oder Bedienfehler plötzlich ausfallen?

Moderne Praxen setzen auf leistungsfähige Medizintechnik – und zugleich empfindliche. Auch wenn die Geräte für den täglichen Einsatz und hohe Anforderungen ausgelegt sind, können sie – wie jedes andere technische Gerät – ausfallen: durch Bedienfehler, Überspannung, Sturzschäden oder technische Defekte.

Die Ausfälle ziehen nicht nur Reparaturkosten oder Investitionen für eine Neuanschaffung nach sich, sondern führen auch zu Unterbrechungen und Verdienstausfällen im Praxisbetrieb – gerade in der Apparatemedizin.

Und: Viele Praxen sind für derartige Schäden und ihre Folgen nicht umfassend abgesichert. Versicherungen wie die Gebäude- oder Inhaltsversicherung greifen in der Regel nur bei Schäden durch klar definierte Gefahren wie Brand, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl.

Spezielle Elektronikversicherungen für Praxen setzen genau hier an. Sie decken – je nach Tarif – auch unvorhergesehene Schäden ab und können zusätzlich die Kosten für Reparatur, Ersatzbeschaffung oder Datenwiederherstellung übernehmen. Ergänzend können Betriebsunterbrechungsversicherungen oder entsprechende Bausteine mögliche Verdienstausfälle absichern.

Entscheidend ist dabei, welche Geräte genau abgesichert sind und welche Risiken im Alltag tatsächlich bestehen: Gerade bei hochwertiger Medizintechnik kann ein Ausfall schnell wirtschaftliche Auswirkungen haben, die über den reinen Sachschaden hinausgehen.

Gerne berate ich Sie, wie Sie Ihre Praxis und Medizintechnik bestmöglich absichern!