Auslandskrankenversicherung: Mit dem richtigen Schutz richtig entspannen!

Bild eines startenden FlugzeugsDie Auslands­kranken­versicherung ist ein wichtiger Begleiter im Urlaub. Sie schützt davor, bei Krankheit oder Unfall im Ausland auf Behand­lungs­kosten sitzen zu bleiben. Ein Arzt­besuch im Ausland kann teuer werden, denn die gesetzliche Krankenkasse über­nimmt nicht alle Kosten. Sie zahlt nur für ambulante und stationäre Behand­lungen inner­halb der EU und in Staaten, mit denen ein Sozial­versicherungs­abkommen besteht. Kosten, die die Krankenkassensätze des entsprechenden Reise­landes über­steigen, werden nicht über­nommen. Das gilt ebenso für Rechnungen von Privatärzten und -kliniken. Bei Reisen außer­halb Europas kommt die Kasse gar nicht auf. Auch einen Rück­trans­port müssen gesetzlich Versicherte selbst zahlen, egal von wo er erfolgt. Privatversicherte müssen ebenfalls aufpassen, denn nicht jeder Vertrag sichert alle Krank­heits- oder Rück­trans­port­kosten ab, die auf einer Reise anfallen können. Mit einer zusätzlichen Ausland­kranken­versicherung sind Urlauber deshalb gut beraten.

Vorsicht: Schutz über Kreditkarte oft nicht ausreichend

Kreditkarten bieten eine Auslands­kranken­versicherung häufig als Zusatz­angebot. Doch diese schützen nicht immer zuver­lässig. Die Versicherungs­bedingungen werden manchmal nicht an aktuelle Stan­dards angepasst. Probleme kann es bereiten, wenn es Ober­grenzen für die Erstattung gibt oder die Versicherung als Teil der Kreditkarte zum (zur) Selbst­beteiligung verpflichtet.

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