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Extremwetterlagen sind selten vorhersehbar und treten leider in Deutschland immer häufiger auf. Bereits im ersten Halbjahr 2018 wüteten so viele und so heftige Unwetter, dass sich die Sachschäden, allein durch den Tornado im nordrhein-westfälischen Viersen und dem Sturm Friederike im Januar, nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) auf neue Rekordsummen belaufen.
Zwar bietet die Hausratversicherung der meisten Anbieter im Grundschutz eine Absicherung gegen Schäden etwa durch Brand, Blitzschlag, Sturm oder Hagel. Aber erst mit der zusätzlichen Elementarversicherung ist der gesamte Hausrat gegen extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Überschwemmung und Erdrutsch abgesichert.
Ganz ähnlich ist es bei der Wohngebäudeversicherung: Wenn ein Sturm das Dach abdeckt, wenn Blitzeinschlag, Feuer oder Hagelunwetter Schäden verursachen oder wenn trotz aller Vorsicht eine Wasserleitung eingefroren ist und platzt, kommt die Wohngebäudeversicherung dafür auf. Elementarschäden durch Überschwemmung, Starkregen und Rückstau dagegen decken nur Elementarversicherungen ab. Sprechen Sie mich an, gerne zeige ich Ihnen Ihren individuellen Versicherungsschutz auf!