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In jeder Skisaison verletzten sich über 40.000 Deutsche. Die meisten Unfälle gehen glücklicherweise eher glimpflich aus, aber es kommt auch immer wieder vor, dass nach einem Unfall auf der Piste dauerhafte Schäden zurückbleiben. In solchen Fällen sichert eine private Unfallversicherung Sie finanziell ab – aber nicht nur dann: Auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten deckt die Unfallversicherung auf Wunsch ab. Gerade Hubschraubereinsätze sind mit erheblichen Kosten verbunden, mit einer Unfallversicherung ist man hier auf der sicheren Seite.
Ergänzend besteht die Möglichkeit, eine Reiseabbruchversicherung abzuschließen. Diese erstattet Mehrkosten, die im Falle eines vorzeitigen Abbruchs des Urlaubs entstehen, etwa für die Rückreise oder bereits gebuchte Leistungen, die nicht mehr in Anspruch genommen werden können. Bitte achten Sie hier genau auf das Leistungsspektrum – die Bedingungen für einen versicherten Reiseabbruch variieren je nach Anbieter!
Wer sich als Arbeitnehmer privat krankenversichern möchte, muss ein bestimmtes Einkommen vorweisen. 2017 lag diese Versicherungspflichtgrenze bei 57.600 Euro, ab dem 1. Januar 2018 steigt sie auf 59.400 Euro. Das bedeutet, dass Arbeitnehmer künftig mindestens 4.950 Euro im Monat verdienen müssen, um sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen und privat krankenversichern zu können. Zum Jahreswechsel 2017/2018 werden viele private – aber auch gesetzliche – Krankenversicherer außerdem ihre Beiträge erhöhen. Wem das nicht passt, dem steht ein Sonderkündigungsrecht zu. Aber: Vorab sollten Sie vergleichen und sich informieren, welche Leistungen bei einem Wechsel entfallen – und ob mögliche Ersparnisse bei einem Wechsel nachhaltig sind.
Ob selbstverschuldet oder nicht, vor einem Autounfall ist kein noch so guter und erfahrener Autofahrer gefeit. Was folgt, ist im besten Fall ein Werkstattbesuch – und im schlimmsten Fall ein langwieriger Krankenhausaufenthalt mit langfristigen gesundheitlichen, beruflichen und finanziellen Nachteilen. Alle Mitfahrer eines Unfallwagens sind im Fall eines Falles über die gesetzlich verpflichtende KFZ-Haftpflicht umfassend abgesichert. Auf eine teure Insassen-Unfallversicherung können Autofahrer also guten Gewissens verzichten, denn die Zusatzversicherung bietet keinen Mehrwert!
Die Sommerbräune schwindet, die Herbstferien stehen vor der Tür: Viele Deutsche nutzen die dunklen Monate der zweiten Jahreshälfte, um nochmal Urlaub im Warmen zu machen. Egal, ob es ins All-Inclusive-Hotel nach Ägypten oder auf eigene Faust auf die Kanaren geht – die richtige Versicherung sollte auch im Urlaub immer mitreisen! Ich verrate Ihnen, welche Versicherungen in den Koffer sollten – und welche getrost zuhause bleiben können!
Der Start in die Ausbildung ist für die meisten jungen Menschen der erste Berührungspunkt mit der Berufswelt – und mit dem ersten selbstverdienten Geld. Schnell kommt da die Frage auf: Was lege ich beiseite, wie sorge ich vor? Aufwändige Versicherungen und Sparkonstrukte sind in dieser Lebensphase gar nicht notwendig und vom schmalen Lehrlingsgehalt auch gar nicht zu finanzieren. Relevant sind genau drei Dinge, die mein kleines 3×1 für Lehrlinge bilden.
Die Arbeit im Staatsdienst, ob bei der Polizei oder in der Justiz, in einer Verwaltung oder im Finanzamt, bietet interessante berufliche Perspektiven – und bringt einige Herausforderungen mit sich. Denn Beamtenanwärter sind nicht gesetzlich krankenversichert, sondern erhalten von ihrem Dienstherrn bestimmte Fürsorgeleistungen. Im öffentlichen Dienst gibt es beispielsweise Beihilfetarife, bei denen 50 Prozent der Kosten für eine Krankenversicherung vom Dienstherrn übernommen werden. Berufsgruppen, die einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, können auch die Möglichkeit der Heilfürsorge in Anspruch nehmen: Ein geringer Prozentsatz des Bruttogehalts wird dabei für Versicherungsleistungen aufgewendet. Heilfürsorge können beispielsweise Polizei- oder Feuerwehranwärter in Anspruch nehmen, für Soldaten gibt es weitere Sonderregelungen.
Schäden durch Unwetter, Sturm, Überschwemmungen, Erdrutsche oder andere Naturereignisse werden schnell teuer: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. hat in seinem „