
Vertrauen ist gut, schützt aber vor Schaden nicht: Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten im Homeoffice und sind auf eine funktionierende und sichere IT-Infrastruktur angewiesen. Sind Virenschutz oder Betriebssysteme nicht aktuell oder private Netze unsicher, öffnen sich Angreifern Tür und Tor.
Neben einer internen IT-Strategie, regelmäßigen Backups und der Sensibilisierung von Mitarbeitern für das Thema sollten Unternehmen deshalb auch an den IT-Versicherungsschutz denken. Eine gute Cyberversicherung haftet für eine Vielzahl von IT-Risiken ab, darunter Phishing, Viren, Hacks, digitale Erpressung etc. – auch im Homeoffice!
Konkret leistet eine Cyberversicherung für direkte Schäden und Folgekosten, die den Status Quo wiederherstellen, darunter
- Ertragsausfall durch IT-Ausfälle (Eigen- und Drittschäden)
- Wiederherstellung von Daten und Systemen
- Beratungskosten, zum Beispiel für IT-Forensiker
- Krisen- und Reputationsmanagement
- Gerichtskosten für Datenschutzverletzungen
Die Bausteine einer Cyber-Versicherung können je nach Branche und IT-Infrastruktur zusammengestellt werden. Eine individuelle IT-Risikoanalyse sollte deshalb immer vor einem Versicherungsabschluss stehen!