Wie kann ich mich gegen digitale Erpressung absichern?

Die Fälle häufen sich: Schlecht gesicherte Firmennetzwerke oder von Unternehmen genutzte Cloud-Dienste werden regelmäßig mit Schadsoftware lahmgelegt, die Daten werden verschlüsselt – und die digitalen Erpresser verlangen ein Lösegeld. Eine Spezialversicherung sichert Betroffene im Fall der Fälle ab.

Die Opfer von digitalen Attacken sind längst nicht mehr nur Konzerne oder globale Unternehmen, sondern immer öfter auch kleine Unternehmen und Mittelständler aller Branchen. In Deutschland sind bereits 46 Prozent der Unternehmen mindestens einmal von einer Cyberattacke betroffen gewesen, der mittlere Schaden lag bei 21.800 Euro. Der langfristige Schaden, z.B. durch die Veröffentlichung von Kundendaten, den Zugriff auf Betriebsgeheimnisse oder den nachhaltigen Vertrauensverlust, kann kaum beziffert werden.

Risiken wie diese sichert eine Cyber-Versicherung ab: Sie deckt direkte Schäden digitaler Erpressung genauso wie Folgekosten, darunter Ertragsausfälle des eigenen Unternehmens und von Dritten, Datenrettung durch Spezialisten, Krisenmanagement und mögliche Gerichtskosten. Auch selbstverschuldete Schäden, die durch Bedienfehler oder versehentlich angeklickte Links in Spammails entstehen, sowie weitere Risiken wie Phishing können abgesichert werden.

Die notwendigen Bausteine einer Cyber-Versicherung sind von Branche und IT-Infrastruktur abhängig. Eine Risikoanalyse im Vorfeld unterstützt bei der Wahl des individuellen Versicherungsbedarfs.

Gerne berate ich Sie zur Absicherung Ihres Unternehmens gegen Cyber-Risiken!