Kann ich die Insolvenz eines Auftraggebers versichern?

Warenkreditversicherung

Die Insolvenz eines großen Kunden kann zu ernsthaften Liquiditätsproblemen führen und die Existenz bedrohen: Die Deckungsquote bei Firmeninsolvenzen betrug 2018 nur 6,1 % – Gläubiger mussten auf 93,9 % der offenen Forderungen verzichten! Das muss nicht sein: Unternehmen können das Risiko voll versichern!

Eine Warenkreditversicherung, auch bekannt als Forderungsausfallversicherung, bietet Sicherheit vor finanziellen Ausfällen: Sie haftet für offene Forderungen bei Warenlieferungen, Werkleistungen und Dienstleistungen sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden – bei Insolvenzen und bei Zahlungsverzug.

Viele Versicherer halten neben der reinen Absicherung von finanziellen Verlusten interessante Zusatzbausteine vor, zum Beispiel Bonitäts- und Kreditprüfungen bei Neukunden, ein professionelles Forderungsmanagement oder Rechtsschutz für versicherte Forderungen.

Vor Abschluss einer Warenkreditversicherung empfiehlt sich eine umfassende Bestandsaufnahme der unternehmerischen Tätigkeit: Forderungen aus Miete oder Leasing oder von öffentlichen Institutionen sind beispielsweise anders zu versichern als Forderungen aus Warenlieferung- oder -produktion gegen andere Gewerbetreibende.

Gerne berate ich Sie zum gewerblichen Ausfallschutz!